Warum wir (so) nicht aufwachen wollen

warningWenn du diesen Beitrag liest, denkst du vermutlich schon länger darüber nach, wie es in dieser Welt gut ausgehen könnte und warum immer noch so wenige Menschen überhaupt ein Problem in dieser Welt erkennen. Viele sprechen in diesem Zusammenhang auch von den sog. „Schlafschafen“ als denjenigen Mitmenschen, die in einer heilen Welt leben und einfach nicht das Weltbild teilen wollen, von dem du so überzeugt bist.

Warum diese Menschen von deinem Weltbild nichts wissen wollen und es bekämpfen, sobald es in ihre Nähe kommt, darum geht es hier.

Ich möchte folgendes modellhafte Bild mit dir teilen, das uns Menschen zur Vereinfachung auf drei Ebenen verteilt. Dieses Modell beschreibe ich, weil ich glaube verstanden zu haben, welche Schritte des Aufwachens oder Erkennens wir alle durchlaufen, auch wenn ich noch nicht vollständig in der „obersten Ebene“ angekommen bin. In irgendeiner dieser Ebenen wirst auch du leben …:

Ebene 1: der Tiefschlaf beschützt

deutscher_michelDie „erste“ Ebene besteht aus der Mehrheit der Menschen. Sie leben in einer größtmöglichen Illusion. Sie denken niemals darüber nach, ob wir evtl. keinen Rechtsstaat oder Demokratie mehr haben, weil es für sie als dermaßen gesichert gilt, dass es absurde, fiktive Zeitverschwendung wäre. Sie gehen brav arbeiten, zahlen in eine private Rentenvorsorge ein und haben eine Kapitallebensversicherung oder Bausparvertrag. Sie freuen sich auf den Feierabend, den Urlaub, mögen ihre Arbeit oder auch weniger, aber haben sich mit ihrem Leben arrangiert. Mit den Arbeitskollegen redet man über Mode, Familie, den Chef, Fussballergebnisse, Urlaubspläne, Wahlergebnisse und Sportverletzungen. Sie glauben unreflektiert ihrem Hausarzt und lassen sich auch Impfungen gefallen.

Manche von ihnen halten sich für informiert, weil sie neben der tagesschau und dem heute journal politische Talkshows im Fernsehen verfolgen. Sie lesen regelmäßig eine der Leitmedien wie die Zeit, Süddeutsche, FAZ oder auch Spiegel, Focus oder taz und fühlen sich damit aufgeklärt. Sie haben zu den meisten Dingen eine Meinung, die sich oft auffallend mit der der konsumierten Leitmedien deckt. Manche von ihnen sind aber auch völlig uninformiert, weil sie das alles nichts anginge und schließlich andere die Geschicke der Welt lenkten und die auftretenden Probleme demokratisch und rechtsstaatlich im guten Sinne gelöst würden. Sie glauben nicht, dass man sie manipulieren könnte bzw. kommen erst gar nicht auf die Idee, das zu hinterfragen.

Wenn sie Probleme in der Welt ausmachen, sind es solche wie „Umweltschutz“ (→ Greenpeace kümmert sich um Klimarettung), „Steuersenkungen“ (→ Bund der Steuerzahler prangert an), „Kriege im nahen Osten“ (→ Humanitäre Interventionen sind notwendig im Einsatz gegen böse Diktatoren), „Bankenrettung“ (→ die Volkswirtschaftler werden das mit der Eurostabilisierung schon wuppen), „Kostenexplosion im Gesundheitswesen“ (→ wir müssen halt den Gürtel enger schnallen) und andere, die man sich täglich in den Leitmedien anschauen kann. Sie lassen sich gerne weiter in den Schlaf wiegen mit Schlagzeilen wie „die Wirtschaft wächst weiter!“, „Deutschland ist Exportweltmeister!“, „Elektroautos sind die Lösung zur Klimarettung!“, „Krise?! – Unsere Kanzlerin schafft das schon!“, um dann weiter zu träumen, bis hin zum schönen Leben irgendwann in der Rente.

Diese Menschen leben den glücklichen Traum der Rama-Familie:

Diese Menschen fühlen sich grundsätzlich glücklich, auch wenn sie oft Angst gesteuert leben. Vielen von ihnen vermeiden allerdings, allein zu sein, denn ihr tiefes Gefühlsinnenleben, das auch sie haben, ist ihnen unheimlich. Ihre Welt ist schön und heil. Sie hat hier und da Problemchen, die von anderen verursacht, aber auch von anderen gelöst werden. Die Welt ist in Ordnung, so wie sie ist, meistens. Und wenn nicht, dann wird das schon irgendwann wieder. Lieber widmen sie sich aber angenehmeren Themen – oder sie regen sich als Ventil auf über Dinge, die sie nicht ändern können.

Die liebgewonne Illusion

Die Menschen auf Ebene 1 genießen die Vorzüge ihrer „heilen Welt“ und sind oft energievoll. Auch wenn es eine Illusion sein sollte – diese ist oft angenehm und sie fühlen sich in mehrheitlicher Gesellschaft. Selbstverantwortung wird oft abgegeben an Politiker, Banken, Ärzte, Vorgesetzte, Behörden, „die da oben“. Sie bewegen sich innerhalb des Systems und meiden es, dessen Grenzen auszuloten. Sie fühlen sich hier gut aufgehoben.

Wenn sie allerdings nur ahnen, dass mit ihrem Weltbild etwas nicht stimmen könnte, dann kämpfen sie. Gegen Scharlatanerie, gegen Impfgegner, sie übernehmen gerne unbewusst die Diffamierungen der Kriegspropaganda und wehren damit Aufdecker von Verschwörungen als Spinner ab. Allerdings würden sie niemals selbständig recherchieren und sich ein eigenes Bild machen – sie ahnen vermutlich, dass sie dann nicht mehr so unbekümmert zurück fänden in ihre heile Welt. Ihr Kampf gegen die Aufklärung richtet sich aber nicht gegen die Aufklärer als solche; sie bekämpfen lediglich das, was ihre heile Illusion bedrohen könnte. Diese Menschen bevorzugen die bequeme Lüge vor einer unangenehmen Wahrheit; es ist für sie so einfacher.

luegen-wahrheitWenn sie bewusster werden, und ihre heile Welt hier und da bröckelt, so unterschreiben sie Petitionen gegen Pelzhandel oder Regenwaldabholzung. Es ist ein gutes Gefühl, damit etwas getan zu haben – um den Rest kümmern sich ja die ehrlichen Politiker, denen die Petition vorgetragen wird. Zu Weihnachten wird gerne an „Hilfsorganisationen“ gespendet.

Das System als solches wird nicht hinterfragt. So merken sie auch nicht, dass sie vom System über Erzeugung von Angst vor Armut, Krieg, Terror oder Krankheit auf Linie gehalten werden. Das System hat sie vollständig unter Kontrolle, von ihnen geht keine Gefahr aus.

Sonderfall: die spirituelle Szene

Auch die spirituelle Szene lehnt oft die Auseinandersetzung mit der hässlichen Realität ab mit der Begründung, man solle keine Energie in schlechte Gedanken geben: „Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Das ist zwar richtig, aber nicht die Lösung. Denn der Versuch, zu verdrängen ist eine Form der Abspaltung, die nicht funktionieren kann. Sich die Welt schön zu meditieren, wird helfen können, aber auch das verhindert nicht, dass die Realität so ist, wie sie eben ist. Universelle Gesetzmäßigkeiten wie Actio-Reactio greifen auch hier: Kampf gegen etwas oder Verdrängung als passive Sonderform des Kampfes (=Ablehnung) nährt den Konflikt und hält über die Fokussierung fest an der unschönen Realität. Aus meiner Sicht kann erst über Verständnis und anschließender Integration der unschönen Realität im Lösungsraum eine angenehmere Realität erschaffen werden.

Wichtige Zwischenerkenntnis

jon-butterworth-191590Es ist nicht die Aufgabe eines jeden, aufzuwachen. Jeder hat seine Rolle. Es ist nicht verkehrt, in der breiten Masse auf Ebene 1 ein „schönes“ Leben zu führen. Und selbst die, die auf Ebene 1 die Aufklärer bekämpfen, sei es als Politikdarsteller, Antifa oder als wild zensierende Vasallen der Amadeu Antonio Stiftung – sie sorgen über das lichtbringende „luziferische Prinzip“ dafür, dass immer mehr Menschen aufwachen und auf Ebene 2 wechseln.

Ich selbst kenne immer mehr Menschen, die von den Systemkämpfen direkt betroffen sind und schmerzvoll darüber aufwachen. Dass sie dadurch aufwachen – ist das nicht wunderbar?

Ebene 2: die Illusion zerbricht – und die Realität schockiert

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Filmausschnitt aus John Carpenters „They live!“ / „Sie leben“ (1988)

Meist wird der Übergang von Ebene 1 auf 2 als heftig erlebt. Mit irgendeiner Verschwörung oder einem Skandal fängt es an: sei es 9/11, Monsanto und Glyphosat, Nestlé und die Wasserprivatisierung, Lobbyismus, der Parlamentarier fragwürdige Gesetze durchwinken lässt, Zensur wie Löschung von facebook-Gruppen, Willkür von Banken oder Behörden gegen jedes Rechtsverständnis, grundgesetzwidrige Zwangsfinanzierung „öffentlich-rechtlicher“ Propagandaorgane, Unterdrückung pharmaschädlicher Fakten. Nach dem ersten Tiefschlag und der schmerzhaften Korrektur des bisherigen Weltbildes folgen i.d.R. weitere, weil bei der Aufarbeitung und dem verstehen wollen noch mehr Unschönheiten entdeckt und weitere Verflechtungen sichtbar werden. Plötzlich wird schaurig klar, dass die etablierten Leitmedien dem Großkapital gehören und keine laute, wirksame Stimme dein Leben vertritt.

Das Erleben auf der zweiten Ebene ist begleitet von Phasen des Unglaubens, der Ablehnung, Empörung, Wut, des Sarkasmus, der Resignation, Paranoia, Hoffnungslosigkeit, Depression …

man sucht Gleichgesinnte und Bestätigung und findet auch noch jede Menge Desinformation. Nichts ist mehr wie gewohnt, das alte Weltbild musste weichen, das neue ist nicht nur unschön, sondern auch noch unsicher. Zudem wird man gemieden von Menschen der ersten Ebene. Es ist ein schmerzhafter Prozess. Versuche, liebe Mitmenschen aus Ebene 1 zu überzeugen, schlagen oft fehl. An dieser Stelle fühlt man sich oft kraftlos, erschöpft, allein, überfordert. Nach einiger Zeit der Resignation oder des Kämpfens gegen das System und dessen Ungeheuerlichkeiten wird man sich auf die Suche nach Lösungen begeben. Dies gestaltet sich oft gar nicht so einfach, weil der Kampf viel lauter ist und die erstbesten Lösungen, die das System bedrohen, bereits vom alten System verhindert wurden.

Gleichwohl ist die offene und öffentliche Kritik am System von ganz enormer Wichtigkeit. Ohne diese Menschen könnte sich das menschenfeindliche Kontrollsystem mit Leichtigkeit ungehindert über die gesamte Menschheit ausbreiten. Die Menschen der Ebene 2 sind eine Gruppe, die sich nicht einfach so dominieren lässt und ihre Freiheit und Gerechtigkeit gegen eine Systemvorherrschaft verteidigt.

Mit der Zeit wird auf Ebene 2 jedoch deutlich, dass der Kampf gegen das alte System keine alternative Lösung hervorbringt – so wichtig der Widerstand auch sein mag. Das Prinzip „Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte“ wird sichtbar. Bestimmten Kräften ist es egal, für oder gegen was du kämpfst. Der Kampf allein bringt schon die erwünschte destruktive Energie. Petitionen werden als Auffangbecken, als kontrollierte Opposition, als Ventil für die schlafende Masse wahrgenommen.

Herausforderungen auf Ebene 2

jens-johnsson-121803-unsplashDie größte Herausforderung der zweiten Ebene ist es, die Menschen aus der ersten Ebene nicht abzuwerten.

Wenn du in der zweiten Ebene bist, dann weißt du, wie lange es bei dir gedauert hast, bist du diese neue Wirklichkeit annehmen konntest. Und du weißt, was es dazu braucht: Mut und die Fähigkeit, loszulassen. Und du weißt auch, dass deine Realität weit unschöner ist als die meisten Weltbilder, die aus der ersten Ebene stammen.

Und bedenke die Gefahr, die von der Spaltung ausgeht: wenn sich Menschen aus Ebene 1 und 2 bekämpfen, dann freut sich der Dritte. Es gibt Kräfte, die leben von Krieg, Spaltung, Zersetzung, Chaos: links gegen rechts, „Gutmenschen“ gegen „Nazis“, „Christen“ gegen „Moslems“, „Aufgewachte“ gegen „Schlafmichels“. Gib‘ denen keine Macht. Hol‘ dir deine Energie zurück, damit sie nicht von Fremdkräften missbraucht werden kann. Sei mitfühlend mit den Menschen aller Ebenen. Nur weil wir in unterschiedlichen Gruppen einzuordnen sind: wir sind alle eins und wir haben denselben „Sparringspartner“, der uns beim aufwachen hilft. Da auf Ebene 2 der Frieden noch nicht hergestellt ist, überlassen wir das sanftere Aufwecken der Menschen der ersten Ebene besser den Menschen, die in Ebene 3 angekommen sind.

Die schöne heile Welt

Jetzt sollte auch klar sein, warum es so unattraktiv für Menschen der Ebene 1 ist, aufzuwachen: diese Menschen werden meist angesprochen von denen aus Ebene 2, die aber zunächst keine Lösungen bieten, sondern ersteinmal mit Kritik am bestehenden System das bislang heile Weltbild der Ebene 1 demontieren: das kann nicht gutgehen.
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Ebene 3: ein Leben in der Lösung

Im Wort Lösung steckt so etwas wie sich ablösen. Ich glaube, dass die meisten Menschen dieser Ebene die ersten beiden Ebenen durchlaufen und sich davon gelöst haben. Sie haben das Drama, den Schmerz und den Kampf größtenteils abgeschlossen. Sie haben erfolgreich geschafft, diese – absolut berechtigten – negativen Gefühle aufzulösen.

Frieden heißt: es darf gewesen sein.

jametlene-reskp-320413-unsplashMenschen der 3. Ebene leben in der Erschaffung einer parallelen Welt innerhalb oder außerhalb des Systems. Ihre Welt hat wenig Berührungspunkte mit dem System. Sie ist geprägt von positiven Verwirklichungen von Ideen. Viele neuartige Lebensprojekte fallen hierunter. Entscheidend ist die Haltung: sie steht für sich und nicht in Zusammenhang mit Systemkritik und versteht sich auch nicht als Reaktion gegen das System. Die Haltung ist gekennzeichnet als „für etwas“ und nicht „gegen etwas“. Weder Groll noch Angst bestimmen die Laune.

Welche Lösungswege gibt es? Innerhalb des Systems auszusteigen bedeutet z.B. „unterhalb des Radars“ zu fliegen. Hierzu zählt u.a. auch, aber nicht nur, das Mauscheln und unauffälliges „vor sich hinleben“ – mit hoher Qualität. Viele sog. Aussteiger und Selbstversorger zählen dazu, aber auch Auswanderer.

tinyhouseAußerhalb bedeutet, z.B. sich abzumelden, auf Weltreise zu gehen und seine Souveränität zu leben. Als Nomade z.B. mit einem Wohnwagen oder Tiny House gibt es zwar Einschränkungen. Bei Abmeldung des Wohnsitzes ist dann jedoch kein Land mehr „zuständig“ und es gibt ein paar Lücken im System, die ganz legal genutzt werden können und zu etwas mehr an Freiheit führen, die allerdings ggf. auch Nachteile mit sich bringen wie z.B. Komfortverlust oder die Einhaltung der 183-Tage-Regelung.

Beide Ansätze versuchen, mit möglichst wenig herkömmlichem (System-)Geld auszukommen. Autarke Selbstversorger-Höfe sind ein klassisches Beispiel hierfür. Aber auch größere Projekte wie One Small Town sind deutlicher Ausdruck der Menschen der dritten Ebene. Tauschringe oder Schenkwirtschaften sind auch inzwischen in fast jeder Gegend zu finden, wobei dies auch bereits auf Ebene 2 genutzt wird.

Wie sieht also die Lösung aus?

Das System wird immer bestrebt sein, über seine Steuerungsmechanismen wie Geld die Menschen in das System hineinzuzwingen. Die wenigsten Menschen kommen ohne Geld aus. Dies wird meist erst Thema für Menschen der Ebene 2 und 3. Die Ebene 1 ist noch im System und dem Geldsystem vollständig zu Hause. Und auch wenn es ihnen hier und da weh tut, Steuern zu zahlen und dass alles teurer wird …: sie sehen keine Alternativen, als im Hamsterrad immer schneller mitzulaufen. Dass die Geschwindigkeit über das Zinseszinssystem dabei exponential steigt, bekommen sie oft gar nicht mit.

Selbstversorger mögen zu einem großen Teil autark sein, doch spätestens beim Thema Mobilität (Kfz-Steuer, Kraftstoff) oder der Grundsteuer (Scheineigentum) und einengenden Regelungen (Regenwassersammelverbot, keine freie Wahl von bestimmten Heilkräutern oder Nutzpflanzen sowie Herstellung von Heilmitteln) werden Grenzen sichtbar.

dome-building
https://www.ubuntuplanet.org/events/dome-building-workshop-ubuntu-head-office/

Das Ubuntu-Projekt One Small Town hingegen hat für mich bislang durch die Unterstützung der Dorfgemeinschaft die größte Erfüllung eines autarken gemeinschaftlichen Lebens. Laut Michael Tellinger benötigt die Gemeinschaft nicht mehr als drei bis vier Stunden Mitarbeit je Teilnehmer pro Woche, und das Dorf hat damit bereits seine Lebensbedürfnisse vollständig gedeckt. Ein Dominoeffekt für angrenzende Dörfer ist inbegriffen.

Nachfolgend ein paar Links, nur ein sehr kleiner Ausschnitt aus dem verfügbaren Angebot.

Solidarische Landwirtschaften

SoLaWi Österreich: http://www.ernährungssouveränität.at/wiki/CSA-Betriebe_und_Initiativen_in_%C3%96sterreich

SoLaWis in D, A, CH: https://www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite/

Gemeinschaften und Selbstversorger

Ubuntu-Projekt One Small Town: http://www.onesmalltown.org/ und https://www.ubuntuplanet.org

Gemeinschaften in D: http://www.gemeinschaften.de/

http://www.selbstversorger.de/
http://www.die-selbstversorger.de/
https://experimentselbstversorgung.net/

http://gemeinschaft.schloss-glarisegg.ch/

http://wohnprojekte.wikia.com/wiki/Hauptseite

Digitale Nomaden

http://goodbyematrix.com/
http://planetbackpack.de/
http://staatenlos.ch/
http://wirelesslife.de/

Tiny House

http://tiny-houses.de/

Sonstige

Weitere Links siehe auch bei positiven Projekten.

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